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tomorrow never knows

Kurzhörspiel von Friederike Kenneweg

Was morgen sein wird, das kann man nie wissen. 

Die Zukunft liegt vor einem wie ein leerer Raum.

Ein leeres Blatt.

Gedanklich versucht man, diese Leere auf ganz unterschiedliche Art zu füllen, ohne jemals sicher sein zu können, was davon einmal Realität wird.

 

In einer rhythmischen, kleinteiligen Audiocollage stellen acht Personen unterschiedlichen Alters ihre Pläne, Träume, Befürchtungen und Visionen vor.



Mit Elge Kenneweg, Dorothea Kenneweg, Hartmut Kenneweg, Marco Ponce Kärgel, Mariebell Ponce, Hermine Tonch, Manfred Tonch, Marta Tonch

 

Idee, Aufnahme, Produktion, Schnitt: Friederike Kenneweg



25. März 2017

18:00-19:00 

Biblioteca Albertina

Beethovenstr. 6

04107 Leipzig

Im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2017,  "Leipzig liest"

"Aber der Himmel - grandios"

Dalia Grinkevičiūtės beredtes Zeugnis aus der sibirischen Verbannung

Dalia ist 14 Jahre alt, als sie am 14. Juni 1941 von den Sowjets mit ihrer Mutter und ihrem Bruder nach Sibirien deportiert wird. Sieben Jahre später gelingt ihr die Flucht zurück nach Litauen. In großer Eile schreibt sie ihre Erlebnisse auf lose Blätter, vergräbt diese im Garten – und wird wenig später vom KGB verhaftet und erneut deportiert. 1954 wird sie entlassen. Die Aufzeichnungen werden erst 1991 zufällig gefunden, vier Jahre nach Dalia Grinkevičiūtės Tod. "Aber der Himmel – grandios" ist eines der wichtigsten Dokumente litauischer Geschichte; ein eindrückliches Zeugnis des Unsagbaren, das mit ungeheurer Sprachgewalt das Schicksal eines jungen Mädchens in der arktischen Verbannung zeigt.

 

Veranstalter: Lithuanian Culture Institutebtb VerlagMatthes & Seitz Berlin

Vytenė Muschick: Übersetzung, Lesung

Martin Muschick: Saxophon

Friederike Kenneweg: Geräusche, Stimme



13. Januar 2017

21:00

Cortina Bob

Wiener Str. 34

10999 Berlin-Kreuzberg

Die Frau am Ausguck geht von Bord

Liebe Betonpiratenfans, liebe Freunde, liebe Bandkollegen, liebe Welt da draußen!

Ich habe es mir (wie immer) nicht leicht gemacht mit der Entscheidung, aber jetzt ist es doch so weit gekommen: die Frau am Ausguck geht von Bord. 

Ende 2009 hatte ich mein erstes Konzert mit den Betonpiraten, zum Jahresende in der BLO-Kantine. Das Konzert stand schon fest, bevor wir noch die erste gemeinsame Probe gehabt hatten - und wir haben es durchgezogen, wahrscheinlich noch etwas rumpelig, aber voller Energie. 
Seither ist viel Zeit ins Land gegangen, wir haben in den verschiedensten Häfen vor Anker gelegen, uns von einer fast reinen Cover-Band dazu hin entwickelt, fast nur eigene Songs zu spielen, und dieses Jahr haben wir beim Wir-am-Ostsee-Festival gespielt und beim Kunstfest im Weimar. Vielen Dank Euch allen für die schöne Zeit, die Unterstützung, die Erfahrung, die vielen Möglichkeiten! 

Für mich ist es jetzt trotzdem Zeit, andere Häfen anzusteuern, wohin auch immer der Wind mich treibt.

Ein letztes gemeinsames Konzert gibt es aber noch: am 13. Januar 2017 im Cortina Bob, Berlin Kreuzberg. Ich hoffe sehr, Euch alle dort zu sehen für einen rauchenden, schmauchenden Abschied voller Rumdunst und Kanonendonner.
Bis dahin - und darüber hinaus! - immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

Eure Frau am Ausguck.

Foto: F. Kenneweg

Mit dem Maschinisten, dem Stillen Don, dem Steuermann, der Frau am Ausguck und der Kapitänin.

Siehe auch betonpiraten.de



20. November 2016

19:30

Zebranotheater

Sonntagstr. 8

10245 Berlin-Friedrichshain

Klagen ist für Toren

Eine Wintersoirée


Manfred Maurenbrecher (Gesang) und Marco Ponce Kärgel (E-Gitarre) präsentieren auf ihrer aktuellen CD "Klagen ist für Toren" eine neue Fassung der "Winterreise", dem romantischen Liederzyklus von Franz Schubert: ein bisschen schräg, ein bisschen experimentell, ein bisschen morbider als diese Songs von sich aus schon sind.

Sie holen diese Lieder dahin, wo sie sie gerne hören wollen - angesiedelt eher auf der Straße als im Konzertsaal, vielleicht zwischen Bänkel-Gesang und Folk-Song, zwischen rauer Stimme und verzerrter Gitarre.

An diesem Abend werden Lieder aus ihrer Fassung um winterreisende Texte von Manfred Maurenbrecher und Episoden aus Schuberts Leben ergänzt - werden eingerahmt, umspielt, umwoben. Gelesen werden diese Texte von Friederike Kenneweg und Peter Hofmann.

Dauer: 1 Stunde (keine Pause)

 

Foto: Elge Kenneweg

Mit Friederike Kenneweg, Peter Hoffmann, Manfred Maurenbrecher, Marco Ponce Kärgel



6. Oktober 2016

19:30

Zebranotheater

Sonntagstr. 8

10245 Berlin-Friedrichshain

Geschmacksverstärker- Die Jubiläumsshow

Mit den Gastgebern Andreas Albrecht und Holger Saarmann und den Gästen Friederike Kenneweg, Manfred Maurenbrecher, H.P. Daniels, Lüül, Melvin, Bastian Bandt, und Jörn Hühnerbein

"Wir machen mal was zusammen!", lautet ein altbekanntes Versprechen unter Künstlern, das meist folgenlos bleibt. 
Nicht so bei Andreas Albrecht und Holger Saarmann: Aus Lust und Freude am Miteinander Machen laden sie sich allmonatlich Kollegen nach ihrem Geschmack zur Verstärkung ein, die eine Auswahl ihrer Lieder oder Texte mitbringen. 
Pigor & Eichhorn, Dota Kehr, Gerhard Schöne, Toni Kater, Manfred Maurenbrecher und viele andere sind seit Oktober 2014 der Einladung gefolgt.

Gemeinsam werden mit heißer Nadel Arrangements für Lieder gestrickt, die oft zum ersten Mal erklingen – oder aber erstmals ihren Sinn offenbaren. Das Ergebnis sind Abende, geprägt von Spontanität, Zusammenspiel, Wärme und überraschenden Gedankenblitzen.

Im Oktober 2016 wird nun das zweijährige Jubiläum der Reihe gefeiert, an zwei Tagen, mit besonders vielen Gästen - und wie immer im freundlichen Zebranotheater!

Foto: Christian Reister

Mit Andreas AlbrechtHolger Saarmann, Friederike Kenneweg, Manfred Maurenbrecher, H.P. Daniels, LüülJörn HühnerbeinBastian Bandt, Melvin Haack

 



7. September 2016

20 Uhr

Ausland

Lychener Straße 60

Berlin

Joke Lanz plays Sudden Infant

Record Release Party

Der Solo Turntablist Joke Lanz stellt seine neue Platte vor.

Friederike Kenneweg steuert Textliches bei.

DJ-Set: Fearplay.



7. Juli 2016

Villa Decius

Krakau

Im Rahmen der 15. Visegrad Summer School

Vom Einfluss der Freiheit

Olivier Maltinti, Tomasz Padlo und Friederike Kenneweg erarbeiteten während ihrer Stipendienzeit auf dem Schloss Genshagen im Jahr 2013 ein gemeinsames Bühnenprogramm, das sie im Rahmen der diesjährigen Visegrad Summer School in der Villa Decius in Krakau ein weiteres Mal präsentieren.

Sparten-, länder- und sprachenübergreifend vermischen sie ihre unterschiedlichen künstlerischen Ansätze und präsentieren, was bei der Arbeit eines solchen deutsch-französisch-polnischen Genshagener Dreiecks herauskommen kann.



Von und mit:

Friederike Kenneweg, Olivier Maltinti, Tomasz Padlo



4. Mai 2016

19:30

Zebrano-Theater, Lenbachstr. 7a, Berlin-Friedrichshain

Geschmacksverstärker

Liederatur im Tetrapack

Diesmal mit den Gästen Johannes Kirchberg und Friederike Kenneweg

unter dem Motto: "Und dazwischen Zwischenräume"

 

"Wir machen mal was zusammen!", lautet ein altbekanntes Versprechen unter Künstlern, das meist folgenlos bleibt. 

Nicht so bei Andreas Albrecht und Holger Saarmann: Aus Lust und Freude am Miteinander Machen laden sie sich allmonatlich Kollegen nach ihrem Geschmack zur Verstärkung ein, die eine Auswahl ihrer Lieder oder Texte mitbringen. 

Pigor & Eichhorn, Dota Kehr, Gerhard Schöne, Toni Kater, Manfred Maurenbrecher und viele andere sind seit Oktober 2014 der Einladung gefolgt.

 

 

Den roten Faden bildet das jeweilige Monatsmotto eines Gastes, zu dem alle Beteiligten etwas schreiben oder auswählen. 

Gemeinsam werden mit heißer Nadel Arrangements für Lieder gestrickt, die oft zum ersten Mal erklingen – oder aber erstmals ihren Sinn offenbaren. Das Ergebnis sind Abende, geprägt von Spontanität, Zusammenspiel, Wärme und überraschenden Gedankenblitzen.

 

 

Mit Johannes KirchbergHolger SaarmannAndreas Albrecht und Friederike Kenneweg



18. März 2016

Café Tasso

Frankfurter Allee 11

10247 Berlin

Konzert mit den Betonpiraten

Zwischen Seeabenteuer und Jahrmarkt, zwischen Spreefahrt und Hinterhof bewegen sich die Lieder der Betonpiraten.

Das Akkordeon der Kapitänin bringt Seefrauen-Romantik mit sich, die Orgel der Frau am Ausguck klingt nach Zirkus und Schmierenkomödie. Zweistimmig singen die beiden vom Leben als Frollein, vom Hass auf Meerjungfrauen und von Problemen mit Geld.

Der Steuermann an der Gitarre, der Maschinist am Schlagzeug und der ewig schweigsame serbische Mexikaner Don am Bass sorgen dabei für den Groove und treiben die Maschine an, so dass es klingt wie eine schräge Mischung aus Chanson und Surfrock, aus Skapunk und Filmmusik.

Mit Schwung nimmt diese Mannschaft Euch mit auf große Fahrt und erzählt, wo die Reise hingeht, ob man lieber ankern oder die Segel setzen sollte, und was passiert, wenn ein Mann über Bord geht.

Echt wahr: Cheesy Jahrmarkt Horror Kirmes!



28. Oktober 2015

20 Uhr

Im Hessischen Literaturforum im Mousonturm

Waldschmidtstr. 4

60316 Frankfurt am Main

Wege von Erinnerungen

Lesung aus Dalia Grinkeviciute: "Aber der Himmel - Grandios!"

Kurz nach ihrem 14. Geburtstag wird Dalia Grinkeviciute 1941 im Zuge der Annektion Litauens zusammen mit ihrer Mutter, ihrem Bruder und etlichen anderen Litauern deportiert. Es verschlägt sie in einer monatelangen Reise bis an die arktische Küste der Tundra, wo sie in einem Arbeitslager ihre Jugend verbringt. Nur durch ihren starken 

Überlebenswillen übersteht sie die erste, acht Jahre andauernde Verbannung und ihr gelingt schließlich die Flucht. Während der kurzen Rückkehr in ihre Heimat im Jahr 1949, kurz vor ihrer erneuten Depor tation, schreibt die inzwischen 22-Jährige ihre Erinnerungen und Erfahrungen auf lose Blätter und vergräbt sie im Garten ihres 

Elternhauses in Kaunas, wo sie bis 1991 unentdeckt liegen bleiben. Diese lange  verschollenen Aufzeichnungen zählen inzwischen zum litauischen Nationalerbe und stehen als Zeugnis über den Gulag in einer Reihe mit den Werken Alexander Solschenizyns und Warlam Schalamows.

 

Vorgestellt und gelesen wird der Text von Vytene Muschik, begleitet mit Geräuschen und Gesang von Friederike Kenneweg und Cellomusik, gespielt von Christoph Zipfel.

Text: Dalia Grinkeviciute

Übersetzung, Lesung: Vytene Muschick

Geräusche, Stimme: Friederike Kenneweg

Cello: Christoph Zipfel



13. April 2015

18 Uhr

Konrad-Adenauer-Stiftung

Tiergartenstr. 35

10785 Berlin

Buchpräsentation Dalia Grinkeviciute: "Aber der Himmel - Grandios!"

Die Autorin Dalia Grinkeviciute, 1927 in Kaunas als Tochter eines hohen Beamten geboren, wurde 1941 mit Mutter und Bruder aus Litauen an die Lenamündung verbannt. Ihre Aufzeichnungen aus dieser Zeit wurden erst nach ihrem Tod (1987) gefunden und stellen eines der wichtigsten Dokumente der litauischen Geschichte dar.

Die Übersetzerin und Herausgeberin Vytene Muschick liest aus dem Manuskript, das im Jahr 2014 erstmals in deutscher Übersetzung erschien.

Friederike Kenneweg und Martin Muschick begleiten die Lesung mit Geräusch- und Saxophonimprovisationen. 

Anschließend gibt es ein Podiumsgespräch mit Vytene Muschick und dem Historiker Jörg Baberowski (HU Berlin).

 

Einen Eindruck von der Veranstaltung gibt es hier.

Text: Dalia Grinkeviciute

Übersetzung und Lesung: Vytene Muschick

Saxophon: Martin Muschick

Geräusche, Moderation: Friederike Kenneweg

Podiumsgäste: Prof. Dr. Jörg Baberowski (HU Berlin), Vytene Muschick



31. März 2015

Café Cralle

Hochstädter Str. 10a

13347 Berlin

Von Meerjungfrauen und Wasserleichen

Lesung mit Friederike Kenneweg und Annika Scheffel

 

Der Mensch besteht zu 80% aus Wasser. Aus dem Wasser kam irgendwann das Leben. Im Wasser keimt es und fault es. Das feuchte Element hat es den beiden Autorinnen angetan: die Pfützen, die Seen, die Flüsse, und ganz besonders das Meer. Die Kanalisation, der Schlamm, der Schlick. Und was vom Wasser bedeckt wird. Was unter den Wasserfluten verschwindet und was darin für immer verloren geht.

 

Am 31. März 2015 im Café Cralle lesen Annika Scheffel und Friederike Kenneweg von Meerjungfrauen und Wasserleichen, von versunkenen Städten und von dem, was unter der Oberfläche verborgen bleibt.

Foto: F. Kenneweg

Mit Annika Scheffel und Friederike Kenneweg

 



28. Februar 2015

20 Uhr

Schöneberger Salon

Berchtesgadener Str. 14

10825 Berlin

Beitrag für die Künstler: 12 Euro

Wege von Erinnerungen

Lesung aus Dalia Grinkeviciute: "Aber der Himmel - Grandios!"

Kurz nach ihrem 14. Geburtstag wird Dalia Grinkeviciute 1941 im Zuge der Annektion Litauens zusammen mit ihrer Mutter, ihrem Bruder und etlichen anderen Litauern deportiert. Es verschlägt sie in einer monatelangen Reise bis an die arktische Küste der Tundra, wo sie in einem Arbeitslager ihre Jugend verbringt. Nur durch ihren starken 

Überlebenswillen übersteht sie die erste, acht Jahre andauernde Verbannung und ihr gelingt schließlich die Flucht. Während der kurzen Rückkehr in ihre Heimat im Jahr 1949, kurz vor ihrer erneuten Depor tation, schreibt die inzwischen 22-Jährige ihre Erinnerungen und Erfahrungen auf lose Blätter und vergräbt sie im Garten ihres 

Elternhauses in Kaunas, wo sie bis 1991 unentdeckt liegen bleiben. Diese lange  verschollenen Aufzeichnungen zählen inzwischen zum litauischen Nationalerbe und stehen als Zeugnis über den Gulag in einer Reihe mit den Werken Alexander Solschenizyns und Warlam Schalamows.

 

Vorgestellt und gelesen wird der Text von Vytene Muschik.

Martin Muschik und Friederike Kenneweg begleiten die Lesung mit Geräusch- und Saxofonimprovisationen.

Text: Dalia Grinkeviciute

Übersetzung, Lesung: Vytene Muschick

Saxophon: Martin Muschick

Geräusche: Friederike Kenneweg



27. November 2014

20 Uhr

Hessisches Literaturforum im Mousonturm

Waldschmidtstr. 4

60316 Frankfurt am Main

Eintritt: 7 Euro, erm. 4 Euro

URBAN ID

Ein Lyrik-Konzert in zwei Sprachen

 

Im Jahr 2014 trafen sie zum ersten Mal aufeinander: die litauische Lyrikerin Gabriele Labanauskaite und die deutsche Musikerin und Autorin Friederike Kenneweg.

Jenseits der Sprachen, im Wortklang, in der Musik und im Geräuschexperiment, fanden sie zueinander. In ihrem gemeinsamen Programm „Urban ID“, entstanden im Herbst 2014, vertonen sie die Gedichte von Labanauskaite, die von städtischem Leben handeln, von Begegnungen zwischen kristallenen Tränen und Gigabytes.

Litauisch und Deutsch, Rhythmen und Stimmen, Sprachklang und Bedeutung vermischen sich zu einer internationalen Klanglandschaft.

 

Beim 30sten Geburtstag des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen wurde "Urban ID" im Rahmen des dortigen Festprogramms zum ersten Mal aufgeführt.

Gabriele Labanauskaite, geboren 1980 in Litauen, schreibt Prosa, Lyrik und fürs Theater. Seit 2006 organisiert sie das litauische Festival „Tarpfest“ für audiovisuelle Lyrik. Seit 2009 ist sie Performerin und Sängerin in dem Lyrik-Video-Musik-Projekt „Avaspo“. Sie ist Stipendiatin des Hessischen Literaturrates 2014 mit einem Aufenthalt in der Villa Clementine in Wiesbaden. 

 

Foto: F. Kenneweg

 

Mit

Gabriele Labanauskaite - Lyrik, Stimme

Friederike Kenneweg - Musik, Stimme



23. November 2014

Zebrano-Theater

Sonntagstr. 8, Berlin-Friedrichshain

11 Uhr

 

KLAGEN IST FÜR TOREN 

Eine Wintermatinee

Lieder aus der "Winterreise" von Franz Schubert, auf experimentelle Weise für Gitarre arrangiert von Marco Ponce Kärgel, zum Klingen gebracht von der rauen Liedermacher-Stimme Manfred Maurenbrechers. 

Gelesenes, Sprachklang, Bilder, Musik - all das verwebt sich zu einer stimmungsvollen Winterlandschaft, die einem den Schauer über den Rücken laufen lässt. 

 

Seit November 2014 ist die CD "Klagen ist für Toren" mit den Liedern der "Winterreise" von Marco Ponce Kärgel und Manfred Maurenbrecher auch im Handel erhältlich. Sie wurde mit einer Crowdfunding-Kampagne über startnext finanziert.

Foto: Chris Biadacz, 28IF Promotion

Mit

Manfred Maurenbrecher - Gesang

Marco Ponce Kärgel - Gitarre

Friederike Kenneweg - Sprecherin

Peter Hofmann - Sprecher